Demand Forecasting

Vertrauen Sie Ihrer Planung?

pacemaker.ai erstellt Forecasts aus Ihrer Verkaufshistorie, dem Wissen Ihrer Planer und externen Einflussfaktoren und erreicht damit eine mehr als 10% höhere Prognosegenauigkeit als klassische Verfahren.

über
10%
Prognoseverbesserung
Live in
14 Tagen
Höchste Präzision*
Das Problem

Zahlen allein machen noch keinen verlässlichen Forecast.

Vergangenheit statt Zukunft
Vorjahreswerte zeigen, was war. Saisonverschiebungen, Kalendereffekte und Marktveränderungen werden dabei oft nicht berücksichtigt.
Puffer statt Präzision
Was im Forecast fehlt, landet schnell im Sicherheitsbestand. Das kostet Lagerplatz und bindet unnötig Kapital.
Blackbox statt Klarheit
Fehlt die Nachvollziehbarkeit, fehlt das Vertrauen. Forecasts werden überschrieben und Entscheidungen wieder nach Bauchgefühl getroffen.
Der Unterschied

So genau kann ein Forecast sein.

Dasselbe Sortiment, dieselbe Historie, zwei Prognoseverfahren. Die violette Fläche ist die
Abweichung zwischen Prognose und tatsächlichem Absatz. Genau diese Fläche bezahlen Sie heute mit Sicherheitsbestand oder mit Fehlmengen.

Tatsächlicher Absatz
Prognose
Abweichung
hoher
Sicherheitsbestand, 

um potenzielle Fehler abzudecken
manueller
wiederkehrender Planungsaufwand
Tatsächlicher Absatz
Prognose
Abweichung
niedriger
Sicherheitsbestand, 

um potenzielle Fehler abzudecken
automatisierte
Prognoseerstellung
Absatz vs. Prognose · 20 Wochen Rückblick
So entsteht der Forecast

Alle relevanten Daten fließen in einen Forecast, der direkt in Ihrem System landet.

Wir nutzen vorhandene Daten und setzen auf Ihre bestehende Systemlandschaft auf. 
So bleibt die Einführung schlank und der Aufwand gering.

Quelle 1
Ihre Historie

Verkaufs- und Bestandsdaten aus Ihrem ERP, auf Artikelebene und über den Zeitraum, den Ihre Systeme hergeben.

Quelle 2
Externe Einflussfaktoren

Saison, Kalender und weitere Faktoren, die Ihren Absatz beeinflussen, aber nicht in historischen Verkaufsdaten auftauchen.

Quelle 3
Wissen Ihrer Planer

Aktionen, Ausschreibungen, Sondereffekte: alles, was Ihr Team weiß und was nicht in den Daten steht.

Ergebnis
Prognosen für jeden Artikel
und Planungshorizont
in Ihrem Zielsystem

Die Modelle rechnen automatisch neu, sobald neue Daten eintreffen. Sie planen weiter in Ihrem ERP, nur mit genaueren Werten. Wer den nächsten Schritt gehen will, übersetzt die Prognose mit Replenishment Decision Intelligence direkt in Bestellvorschläge.

Funktionen

Features, die Ihre Planer täglich nutzen.

Die Software übernimmt wiederkehrende Aufgaben, schafft Transparenz und gibt Ihrem Team eine verlässliche Grundlage für bessere Entscheidungen.

Consensus

Eine Prognose, auf die sich alle einigen.

Der KI-Forecast liefert die Zahlen. Im Consensus-Prozess entsteht daraus ein gemeinsames Zielbild, das Vertrieb, Planung und Management mittragen. So wird der Forecast im S&OP-Prozess zur gemeinsamen Grundlage für die weiteren Schritte.

Markt- und Kundensicht
Vertrieb

Der Vertrieb sieht die erwartete Nachfrage und ergänzt sie um seine Markt- und Kundensicht.

Beschaffung und Bestand
Supply Chain

Beschaffung und Bestand basieren auf einer gemeinsamen Planung. Änderungen sind sofort für alle sichtbar.

Entscheidung und Freigabe
Management

Im Executive S&OP trifft das Management die finalen Entscheidungen und gibt die Planung frei.

Einfacher planen.
Datenbasis

Alle Bereiche arbeiten auf einem Stand. Der Abgleich zwischen Excel-Versionen entfällt, weil es nur noch eine Version gibt.

Szenarien

Für jede Planungsrunde stehen ein optimistisches, ein realistisches und ein vorsichtiges Planszenario zur Verfügung.

Abstimmung

Die Runde beginnt nicht mehr mit dem Vergleich der Zahlen, sondern mit der Diskussion der Abweichungen. Das verkürzt den Abstimmungsaufwand deutlich.

Ihr Mehrwert

Was bessere Forecasts bewirken.

Über 10 % Prognoseverbesserung

Gemessen gegenüber klassischen Verfahren, über das gesamte Sortiment statt nur über die Schnelldreher.

Weniger Kapital im Bestand

Je genauer die Prognose, desto geringer der benötigte Sicherheitsbestand. Das reduziert gebundenes Kapital und verbessert das Working Capital.

Stabilere Lieferfähigkeit

Bedarfsspitzen werden früher sichtbar und Engpässe fallen rechtzeitig auf.

Effizientere Planung

Die Prognose läuft automatisch. So bleibt mehr Zeit, Abweichungen zu verstehen und die richtigen Maßnahmen abzuleiten.

Der Beweis

Eingesetzt bei führenden
Supply-Chain-Teams.

Wie andere Teams unsere Software nutzen, um ihre Supply Chain zu verbessern.

Bestellentscheidungen gehören zu den komplexesten Entscheidungen in unserer Lieferkette. Gemeinsam mit pacemaker.ai haben wir die Art und Weise verändert, wie unsere Teams diese Entscheidungen treffen.
Tatjana Sauter
Director Supply Chain Management · Eberspächer Group
Zur Success Story
Replenishment-Entscheidungen zählen zu den komplexesten in unserer Supply Chain. Mit pacemaker.ai haben wir neu definiert, wie unsere Teams entscheiden. Das Ergebnis ist eine höhere Lieferfähigkeit und weniger gebundenes Kapital.
Luisa Langer
VP Global Procurement · tk accelis Supply Chain Solutions
Zur Success Story
Dieses Projekt zeigt, wie sich die Vorteile elektrischer Transporte für Kunden skalierbar nutzbar machen lassen: durch verlässliche Emissionsdaten, klare Standards und eine transparente Kommunikation.
Peter Egner
Vice President Logistics Automotive, Schaeffler
Zur Success Story
Erste Schritte

Vom ersten Gespräch zum laufenden Forecast in 14 Tagen

Der Start ist einfach.
Nach einem kurzen Scoping-Termin können wir direkt mit dem Onboarding loslegen.

Optional: 14 tägiger Proof of Value
1
Scope & Daten
2
Modellbau
3
Backtest
4
Ergebnis
Tag 0
Ihre Daten
Demo, Anwendungsfall und Datenbedarf.
Tag 1 bis 14
Anbindung & Setup
Daten anbinden, Forecast konfigurieren.
Ab Tag 14
Go-Live
Forecasts laufen auf der 
SaaS-Plattform.
Laufend
Forecast im Regelbetrieb
Fester Teil 
Ihrer Planung.
FAQ

Fragen zu Demand Forecasting

In 30 Minuten klären wir Ihre Fragen und schauen uns Ihren Anwendungsfall gemeinsam an.

Noch Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Grundlegende Fragen
Was ist KI-gestütztes Demand Forecasting?

Demand Forecasting prognostiziert den künftigen Bedarf je Artikel. Machine-Learning-Modelle werten dafür interne Verkaufs- und Bestandsdaten zusammen mit externen Einflussfaktoren aus. Das Ergebnis ist eine Absatzprognose, mit der sich Überbestände und Lieferengpässe gezielt vermeiden lassen.


Wie genau sind die Prognosen?

Unsere Prognosen verbessern die Genauigkeit gegenüber klassischen Verfahren im Schnitt um mehr als 10 Prozent. Wie groß der Effekt in Ihrem Fall ist, hängt von Sortiment, Datenqualität und Nachfrageverhalten ab. Deshalb vergleichen wir die Ergebnisse vor der Einführung mit Ihrer eigenen Historie.

Bleibt nachvollziehbar, wie eine Prognose zustande kommt?

Ja. Forecast Explanations zeigen für jeden Prognosewert, welche Faktoren ihn beeinflussen. Ihre Planer sehen also nicht nur die Zahl, sondern auch deren Treiber, und behalten damit die Entscheidungshoheit.


Wie funktioniert die Einführung?

In drei Phasen: Data Thinking Workshop zur Prüfung von Use Case und Datengrundlage, Onboarding mit ersten Prognosen an Ihren Zahlen, danach der Übergang in den Regelbetrieb.

Lassen sich die Prognosen mit anderen Produkten kombinieren?

Ja. Replenishment Decision Intelligence baut auf den Bedarfsprognosen auf und übersetzt sie in Bestellmengen, Sicherheitsbestände und Meldebestände je Artikel und Standort. Commodity Price Forecasting ergänzt die Perspektive des Einkaufs um Rohmaterialpreise.


Was kostet die Software?

Der Preis hängt von Unternehmensgröße, Nutzungsumfang und Komplexität der Prognosen ab. Im Erstgespräch schauen wir auf Ihren Fall und nennen Ihnen eine belastbare Größenordnung.

*Bis zu 99 % Forecastgenauigkeit gemessen in Kundenprojekten
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Machen Sie mehr aus Ihren Daten.